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Regen, Matsch und Steile Pfade

  • Autorenbild: Dana
    Dana
  • 5. Jan. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Also ich würde ja jetzt echt gerne von der coolen Wanderung erzählen, die geplant war. Durch einen tollen Wald, schön am Berg. Verschlungene Pfade und verträumten Wegen.


Aber es kam anders.

Es fing ja schon einmal damit an, dass das Wetter eher bescheiden war. Und selbst das ist gnadenlos untertrieben. Aber Regenmantel an und ab geht es.

Andrea hatte ihre beiden Hunde mit, mich durfte Columbo begleiten. Ich nehme ja meistens nur einen der drei mit, weil das für mich einfacher ist. Gerade auf Wegen, die ich nicht kenne.



Wie man unschwer sieht, war es „etwas“ matschig. Columbo hatte auch so nach 10 Minuten die erste Spur aufgenommen und ganz in Jagdterrier-Manier ordentlich Spurlaut gegeben. Er durfte also nicht von der Leine. Und als wir so wanderten im klitschnassen Tal, war der Weg plötzlich zu Ende. Also ich meine: Da war kein Weg mehr. Also gar keiner. Und es war wirklich etwas Steil. Also haben wir uns umgeschaut und weiter unten einen Weg entdeckt. Nicht lange fackeln, ab ging’s quer durch den Wald den steilen Abhang hinab. Kann man bei Dauerregen machen, ist halt dann rutschig. Jo - aber nur die Harten kommen in den Garten oder so ähnlich.


Aber niemand ist gestürzt, wir sind heile unten angekommen und standen etwas planlos da, weil wir natürlich keine Ahnung hatten wo wir sind.


Dank unserer grandiosen Orientierung haben wir aber den Weg zurück gefunden. Wir sind halt wahre Helden. Also so fast. Beinahe. Ein bisschen wenigstens.


Und die Moral von der Geschicht:

Schlechtes Wetter gibt es nicht.

Im Wald und mit Wild in Sicht, ist mit DJT ne Schleppleine Pflicht.


Die nächste Wanderung war dafür sehr entspannend. Doch das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes mal erzählt werden.

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